Zwischenbericht Niklas Hogeback
Seit mittlerweile schon etwas mehr als sechs Monaten leben Joshua, Lilia, Martha und ich jetzt in Kigali, genauer inKimisagara. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Ich kann mich noch genau dran erinnern, wie ich am Ersten September 2024 meiner Mutter Tschüss gesagt habe, noch ein Foto mit Liesa, Freddy und allen gemacht habe und dann mit neun, fast komplett unbekannten Mitfreiwilligen in einen Flieger, erst Richtung Brüssel und dann Richtung Kigali eingestiegen bin. Seitdem ist viel passiert, aus den Mitfreiwilligen sind Freunde geworden und aus dem erst so großen und fremden Kigali ein Zuhause. Jetzt ist die Zeit gekommen ein erstes Zwischenfazit zu schließen und zu brachten, was bis jetzt so alles passiert ist.
Meine Projekte
Sportunterricht:
Meine Hauptaufgabe in meinem Freiwilligendienst ist die Unterstützung des Sportunterrichts an der G.S.Kimisagara. Dort gestalte ich zusammen mit lokalen Freiwilligen von Esperance die Sportstunden für Senior 1 bis 6. Ich habe insgesamt sieben Klassen von Senior 1 bis 5 die ich jeweils zwei Stunden pro Woche zusammen mit meinem Partner unterrichte. Am Anfang habe ich zusammen mit Idrissa unterrichtet. Er war schon länger Esperance-Freiwilliger und hat mir am Anfang viel unter die Arme gegriffen. Zusammen haben wir den theoretischen und praktischen Teil des Sportunterrichts geplant und durchgeführt. Kurz zu dem Unterricht an sich.
Das Schuljahr hier in Ruanda hat drei Terms und das Curriculum für Sport besteht aus 11 Units. Das Curriculum und die theoretischen Inhalte haben wir von unserem Mentor Ngamije bekommen und er gab uns auch ungefähr vor, drei bis vier Units pro Semester zu behandeln. Die Units reichen von Fußball über Leichtathletik bis hin zu Goalball und Motor Control und decken allgemein sehr viele Bereiche im Sport ab. So muss ich mich immer mal wieder hinsetzen und die verschiedenen Units zusammenfassen und so vorbereiten, dass ich sie in den Theoriestunden den Klassen vorstellen kann. Allerdings sind die Units, wie Motor Control oder Body Control nicht sonderlich ausschweifend. So kann man die meisten Units bis jetzt in zwei bis drei Stunden
1Idrissa im Theorieunterricht
abarbeiten. In den Stunden schreibe ich meine Inhalte dann auf Englisch an die Tafel und erkläre sie auch anschließend auf Englisch. Danach erklärtIdrissa diese dann auf Kinyarwanda, um es den Schüler noch mal etwas näher zu bringen . Viele der Schüler, gerade der jüngeren Klassen wie Senior 1, können noch nicht so gutes Englisch und verstehen viele der Themen, die ich bespreche wenig bis gar nicht. Um auch denen die Units beizubringen ist eine Übersetzung auf Kinyarwanda schon notwendig. Allgemein war Idrissa in der Anfangszeit auch dafür da, dass die Schüler uns als Lehrer annehmen und respektieren. Ich konnte mit seiner Hilfe ein gutes Verhältnis zu den meisten meiner Schüler aufbauen. Natürlich muss man immer mal wieder drauf achten, dass auch alle ihre Notizblöcke dabei haben und sich die Tafelbilder notieren. Doch spätestens nach einer Ermahnung haben dies dann auch alle
2Idrissa beim Praxisunterricht ( alle haben Sportuniformen an)
Schüler getan. Der Unterricht in Ruanda ist im allgemeinen auch anders aufgebaut. So sind die Schüler viel mehr an Frontal-Unterricht und wenig Interaktion mit dem Lehrer gewöhnt. Sie wollen lieber ihrer Definitionen für die verschieden Themen und so habe ich dann auch den Unterricht gestaltet. Nachfragen, oder die Schüler nach ihrer eigenen Meinung fragen, baue ich nur selten ein, weil immer nur die selben ein, zwei Leute antworten. Stadtessen mache ich mehr oder weniger schöne Tafelbilder. Mit den Schülern ins Gespräch kommt man während des Praxisunterricht. Dort spiele ich die meiste Zeit mit meinen Schüler Fußball oder Volleyball. Das macht vor allem allen Jungs immer am meisten Spaß, besonders Fußball. Es passiert selten, dass Mädchen mitspielen. Mit denen und den Jungs die gerade auch nicht spielen kann man sich dann in einem Mix aus Kinyarwanda und Englisch unterhalten. Das ist immer ganz lustig und die Schüler freut es, wenn ich ein paar Sätze in gebrochenem Kinyarwanda rede. Im Praxisunterricht ist es eigentlich vorgesehen das alle Schüler in ihren Sportuniformen Sport machen. Doch diese Regel darf man nicht zu ernst auslegen. Oft haben die Schüler nur teilweise oder sogar gar keine Sportsachen dabei. Trotzdem machen wir dann Praxisunterricht, wo wir
3Volleyball mit Senior 4
erst alle ermahnen beim nächsten mal Sportsachen mitzubringen, was relativ oft klappt, und jene die gar keine Sportsachen dabei haben, zumindest am Anfang draußen zulassen. Vermehrt gehen wir dann auch auf den Volleyballplatz und spielen Volleyball. Dort brauchen die Schüler nicht unbedingt Sportuniformen. Bei Volleyball spielen auch die Mädchen und die Lehrer ( Idrissa und ich) mit. In zwei große Kreise aufgeteilt, pritschen und baggern wir uns dann den Ball zu. Wenn wir mal wollen, dass alle ihre Sportsachen mitbringen, kündigen wir die Stunde davor an, dass wir darauf Noten geben. Auch das funktioniert nicht immer, aber meisten. Ab und zu probiere ich auch Praxisstunden passend zu den jeweiligen Themen zu gestalten. Diese werden nicht immer mit so viel Freude angenommen, aber akzeptiert und umgesetzt.
Zum Ende des ersten Terms kam es dann dazu, das ich alleine den Sportunterricht gestalten musste. Idrissa konnte auf Grund von internen Zwischenfällen nicht mehr kommen. So bin ich dann immer alleine in meine Klassen gegangen. Zum Glück war ich mit meinem Theorie-Teil für den Term schon fertig und konnte mit allen Klassen viel 4Unsere Esperance-Partner für den UnterrichtPraxisunterricht machen. Das hat auch sehr gut geklappt und ich konnte ohne Zwischenfälle meinen Unterricht durchführen. Auf Grund der guten Vorarbeit haben alle Schüler auf mich gehört und wir konnten viel Fußball und Volleyball spielen. Für das neue Term habe ich jetzt eine neue Partnerin bekommen. Seit Anfang dieses Jahres arbeite ich zusammen mit Rehemat. Allerdings hatte auch sie am Anfang des neuen Terms einen privaten Zwischenfall (ihre Mutter ist gestorben), woraufhin ich wieder alleine unterrichten musste. Diesmal allerdings in Praxis und Theorie. Glücklicherweise habe ich in diesem Term keine Senior-1-Klassen bekommen. So habe ich mich bemüht das alle anderen Klassen auch verstanden haben, was ich ihnen über Goalball, dem neuen Thema, erzählt habe. Nachdem ich den kompletten ersten Monat des neuen Jahres alleine unterrichtet habe, kam dann Rehemat wieder zurück. Wenn ich in dieser Zeit mal Hilfe brauchte konnte ich mich aber auch an die anderen Esperance-Freiwilligen oder Ngamijewenden, die mir auch geholfen haben. Nach einer kurzen Stunde wo Rehemat nochmal alle Klassen gefragt, ob sie alles verstanden haben, sind wir jetzt wieder zu unserem normalen Unterricht zurückgekehrt, im ganz klassischen zweier Gespann.
Deutschunterricht:
Ein weiteres Projekt, was eng mit der Schule und Esperance verbunden ist, ist der Deutschkurs. Zwei mal die Woche bieten Joshua und ich einen zweistündigen Deutschkurs bei Esperance, für alle die wollen an. Dort kommen vor allem Esperance-Freiwillige, mit denen wir eh viel zutun haben. Aber auch Leute außerhalb von Esperance kommen zu uns und wollen Deutsch lernen. Ich mache einen Beginner-Kurs, wo ich mit den absoluten Basics angefangen habe. Mittlerweile läuft der Deutschkurs jetzt auch schon seit fünf Monaten und wir haben schon einen gewissen Vorschritt zu verzeichnen. Angefangen habe ich mit Begrüßungen und der Selbstvorstellung. „ Guten Morgen meine Name ist Clinton, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Ruanda“ war einer der typischen Sätze, den wir mit allen Schülern schnell gelernt haben. Durch Phillipp, einen der ersten Freiwilligen vom ASC, der uns ganz am Anfang unseres Jahres besucht hat, haben wir auch zwei Deutschbücher bekommen, mit welchen wir sehr gut den Unterricht planen und gestalten können. So haben wir uns an den einzelnen Units des Buches orientiert und konnten jetzt sogar schon das erste Buch A1.1 abschließen. In dem Buch ging es um Einkaufen und Lebensmittel, die verschiedenen Zimmer im Haus, die typische Familie, 5Eine gut besuchte Deutschstunde von mirZahlen und vieles mehr. Auch mit grammatischen Formen, wie Perfekt habe ich angefangen und immer mal wieder in meinen Unterricht eingebaut. Viele meiner Schüler wollen aber lieber sprechen und Gruppenarbeiten machen, als die langweilige und komplizierte deutsche Grammatik zu lernen. So probiere ich einen abwechslungsreichen Mix aus spaßigen und nicht so spaßigen Übungen zu machen. Allgemein wird der Kurs auch sehr gut angenommen. Zwischenzeitlich hatte ich pro Kurs zwischen 30 und 40 Schüler, was deutlich zu vielen waren. Bei so vielen Schülern kann man erst gar nicht allen gerecht werden und versuchen alle mitzuziehen. Deswegen habe ich dann mit Domy gesprochen und wir haben entschieden einen dritten Beginner-Kurs, unter der Leitung einer anderen Freiwilligen anzubieten. So hatten wir im November und Dezember dann drei Beginner-Kurs und ich dann nur noch 15 bis 20 Schüler pro Kurs. Mit so einem Kurs ließ sich deutlichentspannter unterrichten. Aktuell sind wir wieder auf zwei Deutschkurs zurück gegangen. Mit jetzt 20 bis 25 Schülern fange ich das zweite Buch A1.2 an. Für mich persönlich ist der Deutschkurs schon etwas anstrengender und anspruchsvoller als der Unterricht. Es macht mir nichts aus vor so vielen Leuten zustehen, die alle älter sind als man selbst. Doch muss ich jede Woche ein halbwegs guten Plan haben, was ich genau mache. Das erfordert deutlich mehr Planung und Organisation als der Schulunterricht. Dennoch macht mir auch der Deutschunterricht viel Spaß und ich habe auch echt gut Schüler abbekommen. Wenn ein Kurs mal exakt so verläuft, wie ich mir das Vorstelle, was ab und zu mal passiert, gehe mit ein Grinsen und motivierter in den weiteren Tag.
6Ich beim Fußball spielen
Was ebenfalls sehr eng mit Esperance und den Deutschkurs verbunden ist, ist das montägliche und donnerstägliche Fußball spielen. Dort spiele ich zusammen mit den Esperance-Freiwilligen etwa eine bis eineinhalb Stunden Fußball, auf dem Kleinfeld von unserer Schule. Dort sind dann auch viel aus meinem Deutschkurs, mit denen ich zusammen spiele. Es macht wirklich sehr viel Spaß, gerade am Anfang waren wir auch sehr viele Leute und konnten aus vier Mannschaften immer kleine Mini-Turnier machen. Dort haben auch oft Couch Sauve und Domy mitgespielt, was auch immer sehr lustig war. Zwischenzeitlich ging die Beteiligung dann etwas zurück, sodass wir nur noch zwei oder drei Teams machen konnten und einfach nur gekickt haben. In der Zeit hat sich Joshua leider auch verletzt und so habe ich dann oft alleine mit den Esperance-Freiwilligen gespielt. In der Zeit kamen aber auch neue Leute zu Esperance und zum Fußball spielen. Beispielsweise kamen ein paar jüngere Leute, die bei Esperance U20 spielen. ( Ich hoffe diese Saison ab März kann ich dann auch bei Esperance U20 mitspielen). So habe dann auch ein paar neue Freunde kennengelernt. Seit den letzten Wochen nimmt die Beteiligung am Fußball spielen wieder zu und wir können ab und zu unsere vier Mannschaften bilden und Turnier spielen.
Jugendliga:
7Eröffnungsspiel der youth-league-Kabuye
8Gruppenfoto Schiedsrichter-Workshop
Mein zweites größeres Projekt neben der Schule sind die Jugendligen: Joshua und ich organisieren mit der Hilfe von Esperance und Amahorozusammen verschiedene Jugendligen in ganz Kigali. Aktuell läuft nur die Kabuye-youth-league. Diese ist in Kabuye, einem Stadtteil von Kigali und ist auf einem halbwegs soliden Hartplatz. Dort haben wir eine Jungs U17- und eine Mädchen U17-Liga. Zu Beginn der Liga war unsere Aufgabe, die jeweiligen Spieler der unterschiedlichen Teams in einer App zu registrieren. Da haben wir vor allem auf das Alter der Spieler geschaut und uns bemüht jegliche Spieler die zu alt waren, oder so aussahen nicht mit spielen zu lassen. Wir haben jeden nach Ausweisdokumenten gefragt, doch auch wenn viele welche dabei hatten, waren diese öfters gefälscht. In Ruanda ist es üblich, beziehungsweise der Normalzustand, dass jedes Team in jeder Liga versucht zu schummeln und ältere Spiel zu registrieren. So hat mir Christian ( ein guter Freund von uns ) beispielsweise ein Foto der Ruandas U20-Nationalteam gezeigt und gesagt, dass viele der Spieler älter seien und er selbst schon mit denen zusammengespielt hat. Auch bei unserem Esperance U20 Team spielen sehr viele mit , die deutlich älter als 20 Jahre sind. Bei den Jugendligen ist es für uns allerdings schwierig Spieler die wir nach aussehen beurteilen müssen dann auch auszuschließen. Es bleibt immer die Angst im Hinterkopf, dass man auch Spieler zu Unrecht ausschließen könnte. Gleichzeitig haben wir am Anfang auch einen Schiedsrichter-Workshop und einen First-Aid Workshop für Esperance-Freiwillige und Trainer gestellt. Die Esperance-Freiweilligen bilden bei unseren Ligen die jeweiligen Schiedsrichterteams und sind ein fester Bestandteil des Projektes. Nach drei Wochenenden, in welchen wir alle Spieler/innen für Kabuye registriert haben und die Workshops durchgeführt haben, konnten wir dann mit unserem Spielbetrieb anfangen. Gerade diese Zeit war relativ anstrengend, weil wir so viel organisieren mussten. Danach ging es allerdings entspannter zu. Die Spieltag in Kabuye
9Der Platz bei Regen
sind jeweils Samstags und/oder Sonntags und dort finden dann zwei bis fünf Spiele statt. Wir sind ab und zu da, um zu checken, ob die Spieler der Teams auch in unserer App registriert sind. Und dann geht es los. Ein Spiel der Jungs geht zwei mal 35 Minuten und eins der Mädchen zwei mal 30 Minuten. Wenn die Sonne scheint und gutes Wetter ist, herrschen dort ziemlich gute Bedingungen. Wenn es allerdings vorher oder währenddessen regnet verwandelt sich der Platz in einen matschigen Pool. Dann steht das Wasser auch mal bis zu den Knöcheln und es sieht ziemlich lustig aus wenn die Kids dann versuchen dort Fußball zu spielen. Manchmal passiert es auch, dass ein Spieltag auf Grund des Wetter abgesagt werden muss, diese ist aber die Seltenheit. Aktuell sind wir gerade dabei die Spieler für die Kicukiro-youth-league zu registrieren. Diese ist in dem StadtteilKicukiro und spielt auf dem Hartplatz der Schule von Leo und Marlene. Dort haben wir eine U17 – und U13-Jugensliga. Diese Ligen sind neu und finden dieses Jahr das erste mal statt. Dies hat vor allem Phillipp initiiert und organisiert. So hat er die Teams zusammengesucht und wir sind dafür da, die Spieler zu registrieren und die Spielalltag zu organisieren. In Kicukiro mussten wir bis jetzt warten um richtig mit der Liga zu starten, weil die Teams vorher noch eigene Turniere hatten. Jetzt geht es aber los und dieses Wochenende ist die letzte Registrierung für die Teams, danach können wir mit den Spielen beginnen. Was ebenfalls sehr wichtig für die Jugendligen im generellen ist, ist dass wir genug Spenden haben, um am Ende die Preise für die jeweiligen Teams zu stellen. Die Jugendligen an sich machen mir wirklich sehr viel Spaß und ich finde
sie sind auch ein wirklich gutes und nützliches Projekt. Bei der Kimisagara-youth-league dauert es noch ein bisschen, bis wir auch dort mit einer U17- Mädchen- und Jugendliga anfangen können. Die Jugendliga findet auf dem Maison-de-Jeunes-Platz direkt bei uns statt. Allerdings sind dort aktuell Baustellen, wo die ganze Community um den Platz neu gebaut wird. Der Platz ist schon fast fertig und ein echt schöner Kunstrasenplatz geworden. Jedoch sind die Häuser und Straßen drumherum noch nicht fertig und so müssen wir erst warten bis dieses fertig sind, bis wir auch dort mit unserer dritten und letzten Jugendliga starten können. Der Traum von Joshua und mir ist, dass wenn wir mit allen drei Ligen durch sind und alle Spiele gespielt wurden, wir am Ende unsere Jahres ein letztes großes Turnier organisieren. Dort spielen dann die besten Teams der jeweiligen Ligen gegeneinander und küren am Ende den Champion von Kigali und den jeweiligen Kategorien. Hoffentlich klappt das 😊.
Wenn ich mal am Wochenende nix zutun habe, gehen Joshua und ich manchmal zu den Girls und Boys-Games von Esperance. So sind wir eingefleischte Fans von dem Girls Team von Esperance in der zweiten Liga und dem U20 Boys Team geworden.
Abgesehen von den alltäglichen Problemen, wie Ratten, Bettwanzen oder das kalte Wasser der Dusche gefällt mir mein Freiwilligendienst bis wirklich sehr gut und ich bereue keine einzige Entscheidung, die ich bis jetzt getroffen habe. Auch bin ich wirklich sehr glücklich über die Auswahl meiner Projekte, gerade wenn man auch die anderen berücksichtigt. Ich bin froh viel mit coolen und guten Projekten zutun zu haben und mich nicht langweilen zu müssen.